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Grundlagenarbeit Hund
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Ähnlich wie der Mensch wird auch der Hund in unterschiedlichen Bereichen ausgebildet. Gelassenheit gegenüber Manipulationen (Pfoten-/Ohrenuntersuchung) und verschiedenen Umweltreizen, wie z.B. lauten Geräuschen (Sirene, Generator), größeren Menschenmengen, außergewöhnlichen Transportmitteln (Zug, Straßenbahn) u.a. kann auch außerhalb des Trainings geübt werden.
Als erste Voraussetzung zur Rettungshundeprüfung ist ein gewisser Grundgehorsam - das Beherrschen der wichtigsten Hör-(Sicht-)zeichen - durch eine Begleithundeprüfung (BH/PG) nachzuweisen. Geschicklichkeit und Sicherheit auf den Geräten sowie Lenkbarkeit des Hundes auf Distanz werden im Rahmen der Staffelausbildung gesondert trainiert und sind Bestandteil der Vorprüfung.
Das Ausarbeiten von menschlicher Witterung, die Nasenarbeit, bedarf einer Menge Erfahrung. Sie ist besonders bei der Trümmerarbeit gefordert und wird mit unerfahrenen Hunden separat geübt. Die Anzeigearbeit, das Melden eines gefundenen Menschen, macht den größten und wichtigsten Teil der gesamten Ausbildung aus. Notwendig ist die Konfrontation des Hundes mit verschiedenen Situationen und Verhaltensweisen von Opfern (Helfern) während des Trainings, damit ein durchgehend zuverlässiges Arbeiten des Hundes erzielt wird.
Die Ausbildung des Hundes bis zur ersten Rettungshunde-Hauptprüfung dauert in der Regel zwei Jahre. Jedes Team muss seine Einsatzfähigkeit dann durch jährliche BRH-Prüfungen und staffelinterne Einsatzüberprüfungen nachweisen
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